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HAZ "Mal raus" - Gruseln im Schloss und Wege durchs Moor

Liebe Leserinnen und Leser, willkommen zur aktuellen Ausgabe unseres Freizeit-Newsletters "Mal raus".
HAZ "Mal raus"HAZ "Mal raus"
HAZ "Mal raus"
Liebe Leserinnen und Leser,
willkommen zur aktuellen Ausgabe unseres Freizeit-Newsletters “Mal raus”. Wir empfehlen Ihnen heute zum Beispiel einen Ausflug zum Schloss Bückeburg, bei dem eine Gruselgeschichte eine entscheidende Rolle spielt. Gruselig soll es zuweilen auch auf dem Moor zugehen, allerdings nicht im Moorinformationszentrum Mooriz in Wedemark-Resse, das wir ebenfalls auf der Liste haben.
Leser haben sich gewünscht, dass wir bei den Radtouren häufiger Rundkurse anbieten, die auch gerne außerhalb der Region Hannover liegen dürfen. Wir haben das beherzigt, es geht in die Lüneburger Heide. Alternativ können Sie auch Bergtouren mit dem Fahrrad unternehmen. Ach ja, der gute alte Rote Faden als Wegweiser zu den Sehenswürdigkeiten in Hannovers Innenstadt wäre ebenfalls mal wieder eine Exkursion wert. Er wurde kürzlich mit frischer Farbe besser sichtbar gemacht.
Wie immer gilt: Wenn Sie Tipps und Anregungen haben, dann melden Sie sich gerne unter freizeit@haz.de per Mail.
Viel Spaß wünscht Ihnen
Bernd Haase
vom HAZ-Freizeit-Team

Der große Ausflug

Ein Schloss mit einer besonderen Geschichte
Um das 13. Jahrhundert wurde das Schloss unter dem Namen Buckeborch erstmals urkundlich erwähnt. (Foto: Katrin Kutter)
Um das 13. Jahrhundert wurde das Schloss unter dem Namen Buckeborch erstmals urkundlich erwähnt. (Foto: Katrin Kutter)
Die alte Residenzstadt Bückeburg mit ihrem Schloss ist seit vielen Jahrhunderten Stammsitz der Fürsten zu Schaumburg-Lippe. Tradition und Geschichte sind in den historischen Prunkräumen und im weitläufigen Park mit dem größten privaten Mausoleum der Welt allgegenwärtig. Außerdem spielt dort eine Gruselgeschichte, die Museumsleiter Stephan Guddat dazu inspiriert hat, eine interaktive Erlebnisführung der besonderen Art auszuarbeiten.
Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe und seine Ehefrau Makhameh wohnen im Schloss. (Foto: Rainer Dröse)
Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe und seine Ehefrau Makhameh wohnen im Schloss. (Foto: Rainer Dröse)
Unter dem Namen Buckeborch wurde das Schloss um das 13. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt. Es war damals Wohn- und Wehrturm und diente zur Bewachung des wichtigen Fernhandelsweges zwischen Rheinland und Baltikum. Im 16. Jahrhundert ließen die Fürsten die Anlage zu einem Renaissanceschloss ausbauen und später Fassade und Innenräume im Barockstil ausgestalten. Zum Schloss, das gleich neben der Bückeburger Altstadt liegt, gehören heute auch der 80 Hektar große Park, das Mausoleum mit seiner Goldmosaikkuppel sowie die Fürstliche Hofreitschule.
Frühere Hausangestellte sollen angeblich im Schloss spuken. (Foto: Schloss Bückeburg)
Frühere Hausangestellte sollen angeblich im Schloss spuken. (Foto: Schloss Bückeburg)
Eine besondere der vielen Geschichten rund um das Schloss spielt im Jahr 1902. Damals sind 17 Hausangestellte spurlos verschwunden und wurden nie wiedergesehen. Angeblich spuken ihre Seelen noch heute bei Nacht in den Gängen herum.
Diese Episode hat Museumsleiter Stephan Guddat zu der interaktiven Erlebnisführung mit dem Titel “The Ghost Experience: Der Ring der Verdammnis” inspiriert. An 16 Veranstaltungsabenden vom 15. Oktober bis zum 21. November stehen 80-minütige Touren an - Schreckmomente, Spezialeffekte und Rätselaufgaben inklusive. Erwachsene zahlen 29 Euro. Einige Veranstaltungen sind auch für Kinder ab 12 Jahren geeignet. Der Eintritt für sie kostet 15 Euro. Die Teilnehmerzahl pro Führung ist limitiert, einige sind bereits ausgebucht. Nähere Informationen und die Möglichkeit zum Ticketkauf im Internet finden Sie hier.
Und sonst?
Ein Blick ins Bückeburger Hubschraubermuseum (Foto: Holger Hollemann, dpa)
Ein Blick ins Bückeburger Hubschraubermuseum (Foto: Holger Hollemann, dpa)
Bückeburg besitzt eine reizvolle Innenstadt etwa mit Stadtkirche im Stil der Weserrenaissance oder dem Marktplatz-Ensemble mit dem Rathaus, das erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts erbaut wurde, aber wegen seiner vielen stilistischen Elemente aussieht, als sei es wesentlich älter. Ein Spaziergang dauert etwa eine Stunde - es sei denn, man nimmt sich zusätzlich Zeit für einen Besuch im Museum für Stadtgeschichte oder im Hubschraubermuseum, das eines der wenigen seiner Art weltweit ist.
Wie kommt man hin?
Mit dem Auto von Hannover aus über die Autobahn 2 Richtung Dortmund bis zur Ausfahrt Bad Nenndorf und dann weiter über die Bundesstraße 65 - das sind knapp 60 Kilometer. Mit der Bahn ist Bückeburg entweder mit der Westfalenbahn oder mit der S-Bahn-Linie 1 zu erreichen.

Der kleine Ausflug

Wissenswertes übers Moor
Das Informationszentrum Mooriz im Wedemärker Ortsteil Resse. (Foto: Philipp von Ditfurth)
Das Informationszentrum Mooriz im Wedemärker Ortsteil Resse. (Foto: Philipp von Ditfurth)
Um das Moor ranken sich viele Legenden und Geschichten, es sollen dort die Seelen Verstorbener umherirren oder Feuerräder unterwegs sein. Das Moorinformationszentrum Mooriz im Wedemärker Ortsteil Resse widmet sich aber eher der Entstehungsgeschichte dieses Landschaftstyps mit seiner Flora und Fauna sowie den Anstrengungen, die heutzutage gemacht werden, um die noch übrig gebliebenen Moore zu erhalten. Gleichzeitig ist das Mooriz an der Dorfstraße 1b Ausgangspunkt zweier Rundwege durch das Otternhagener Moor, an deren Strecken etwa Infotafeln oder Schautorfstiche zu sehen sind. Das Zentrum selbst ist mittwochs bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.
Raus mit dem Rad

Durch die Heide bei Ebstorf
Die heute vorgestellte Route ist ein knapp 50 Kilometer langer Rundkurs. (HAZ-Grafik: Llorens | GoogleMaps)
Die heute vorgestellte Route ist ein knapp 50 Kilometer langer Rundkurs. (HAZ-Grafik: Llorens | GoogleMaps)
Das Klosterstädtchen Ebstorf im Kreis Uelzen ist Start und Ziel einer knapp 50 Kilometer langen Radtour, die unter dem Namen Heidschnuckentour vom Tourismusverband Lüneburger Heide ausgearbeitet worden ist. Sie führt durch verträumte Heideorte, die Ellerndorfer Wacholderheide und durch Wald und Feld. Für unterwegs empfiehlt es sich, mindestens etwas zu trinken mitzunehmen. Es gibt aber auch nette Plätze für ein größeres Picknick.
Der Bahnhof Ebstorf liegt an der historischen Amerika-Linie, auf der Auswanderer nach Bremerhaven fuhren -  um von dort in die USA zu kommen. (Foto: Bernd Haase)
Der Bahnhof Ebstorf liegt an der historischen Amerika-Linie, auf der Auswanderer nach Bremerhaven fuhren - um von dort in die USA zu kommen. (Foto: Bernd Haase)
Nach dem Start in Ebstorf führt der Weg zunächst nach Hanstedt I mit seiner Wassermühle und dem zugehörigen Mühlenteich. Weiter geht es in das Örtchen Bode. Hier gibt es große Bauernhöfe und in der Nähe Wallgräben, die zur Befestigung einer historischen Burganlage gehörten. Man muss allerdings als Unkundiger sehr genau hinsehen, um die Erhebungen im Boden zu entdecken. Auf einer kleinen, wenig befahrenen Straße gelangt man an den Naturschutzgebieten Maschbruch und Arendorfer Moor vorbei Richtung Brockhöfe.
Die Heidelandschaft zwischen Brockhöfe und Ellerndorf. (Foto: Bernd Haase)
Die Heidelandschaft zwischen Brockhöfe und Ellerndorf. (Foto: Bernd Haase)
Hinter Brockhöfe erstreckt sich die Ellerndorfer Wachholderheide, die größte ihrer Art im Landkreis Uelzen. Die Heideblüte ist zwar für dieses Jahr seit September vorbei, aber dafür ist auch weniger los. Man spürt Einsamkeit und Weite der Landschaft. Hinter Eimke als nächstem Etappenziel lässt sich hören, wie der Weg weiter verläuft. Wenn es knallt, herrscht auf dem Gelände des Schießplatzes des Waffenherstellers Rheinmetall Betrieb. Das Eingangstor und damit auch der markierte Weg über den Platz Richtung Gerdau-Stausee sind dann versperrt. Die Alternativstrecke führt links am Schießplatz vorbei. Auf Bohlenwegen überqueren Radfahrer auf dem Weg nach Wichtenbeck das Heideflüsschen Gerdau mit seinen Erlenwäldern am Ufer.
Dörfliches Idyll in Wichtenbeck. (Foto: Bernd Haase)
Dörfliches Idyll in Wichtenbeck. (Foto: Bernd Haase)
Hinter Wichtenbeck markiert Dreilingen den südlichsten Punkt der Route. Auf dem Weg zurück Richtung Ebstorf folgt mit dem Mönchsbruch ein weiteres Naturschutzgebiet. Über Groß Süstedt, Gerdau und Barnsen erreicht die Tour Melzingen. Hier lohnt das Arboretum einen Besuch - zum einen, weil es sich um einen Garten mit 800 Bäumen aus aller Welt handelt, zum anderen, weil ein Gartencafé zur Einkehr einlädt. Zurück nach Ebstorf ist es nun nicht mehr weit. Das Heidekloster dort mit seinen Kunstschätzen ist derzeit leider nur sehr eingeschränkt zu besichtigen.
Im Ebstorfer Heidekloster befindet sich unter anderem eine originalgetreue Weltkarte des 13. Jahrhunderts. (Foto: Bernd Haase)
Im Ebstorfer Heidekloster befindet sich unter anderem eine originalgetreue Weltkarte des 13. Jahrhunderts. (Foto: Bernd Haase)
Die geschilderte Tour ist mit Abstechern etwa zum Arboretum knapp 50 Kilometer lang. Sie führt zum großen Teil über asphaltierte Straßen, zu einem kleineren Teil auch über Waldwege. Das Profil ist ab und an wellig, aber nicht so, dass man ausgewiesener Bergfahrer sein muss. Zum Start- und Zielpunkt Ebstorf geht es mit dem Auto von Hannover aus über die Bundesstraße 3 nach Celle und dann weiter über die Bundesstraße 191 über Eimke - das sind gut 100 Kilometer. Wer mit der Bahn reisen will, nimmt von Hannover aus den Metronom bis zum Hundertwasserbahnhof in Uelzen und steigt dort auf die Erixx-Regionalbahn Richtung Bremen um. Die Fahrtzeit beträgt knapp 90 Minuten.
Radroute von Ebstorf nach Ebstorf - Google My Maps
Hannover entdecken

Den Faden finden
Der Rote Faden hat kürzlich einen frischen Anstrich erhalten. (Foto: Katrin Kutter)
Der Rote Faden hat kürzlich einen frischen Anstrich erhalten. (Foto: Katrin Kutter)
Der Rote Faden ist ja kein Geheimtipp - der 4,2 Kilometer lange Pinselstrich auf Hannovers Straßenpflaster führt schon seit 1971 zu den Sehenswürdigkeiten der Innenstadt. Und doch: Erstens bieten die anstehenden Ferientage auch für Einheimische Gelegenheit, ihn nicht nur irgendwie wahrzunehmen, sondern ihn wieder einmal ganz bewusst abzuschreiten. Zweitens hat er keine Lücken mehr - jüngst ist er von Auszubildenden der Maler- und Lackiererinnung farblich aufgefrischt worden. Einen Bericht von HAZ-Redakteur Simon Benne über die Aktion und die Geschichte des besonderen Laufweges in der City finden Sie hier.
Mal was anderes

Bergfahren im Flachland
Für das Bergfahren muss man als Radler nicht ins Hochgebirge, es geht auch im näheren und weiteren Umland von Hannover. Der Radsportler Bernd Blauert-Segna hat eine Sammlung von 16 Fahrradzielen mit Bergankunft zusammengetragen. Sie beginnen entweder am Stadtrand Hannovers oder an einer der S-Bahn-Stationen in der Region. Wer zur Marienburg, zu den Ithwiesen oder zum Köllnischfeld will, sollte entweder sportlich sein oder über ein E-Bike mit entsprechender Reichweite verfügen. Die Touren finden Sie hier auf dem Internetportal Komoot.
Lust auf Bergtouren? Auch die gibt es in der Nähe von Hannover (Foto: Oliver Berg, dpa)
Lust auf Bergtouren? Auch die gibt es in der Nähe von Hannover (Foto: Oliver Berg, dpa)
Wohin am Wochenende?

Kunstfestspiele: Strandleben im Herbst
Die theatrale Installation "Sun & Sea". (Foto: Andrey Vasilenko)
Die theatrale Installation "Sun & Sea". (Foto: Andrey Vasilenko)
Die Kunstfestspiele Herrenhausen biegen in ihr Schlusswochenende ein. „Sun & Sea“ beispielsweise bringt den Sommer zurück – in einer Hockeyhalle. Rugilė Barzdžiukaitė, Vaiva Grainytė und Lina Lapelytė haben eine theatrale Installation einer Strandszene arrangiert, bei der es nicht nur um entspanntes Chillen und Eisessen geht, sondern in der auch die Veränderung des Klimas wie ein fluffiger Popsong daherkommt. Von Freitag bis Sonntag ist die Performance in jeweils 60-minütigen Zeitfenstern zwischen 15 und 21 Uhr in der von den Kunstfestspielen genutzten DHC-Halle außerhalb der Graft zu sehen. 
Tickets gibt es bei der Vorverkaufskasse im Künstlerhaus, Infos, auch über das restliche Programm unter kunstfestspiele.de im Internet.
Herbstvergnügen geht weiter
Der Oktoberrummel auf dem Schützenplatz. (Foto: Michael Wallmüller)
Der Oktoberrummel auf dem Schützenplatz. (Foto: Michael Wallmüller)
Es ist ein Neustart unter erschwerten Bedingungen, aber es ist trotzdem ein Herbstvergnügen. Auf dem Schützenplatz dürfen unter Corona-Bedingungen die existenzbedrohten Schausteller wieder ihrem Beruf nachgehen, und die Besucher können wieder Oktoberfestluft schnuppern. Fahrgeschäfte gibt es einige, Buden auch; geöffnet ist Mittwoch bis Freitag ab 15 Uhr, an den Wochenenden ab 14 Uhr. Montags und dienstags ist Ruhetag. Der Eintritt kostet 2 Euro – die Besucher bekommen ihr Geld in Form eines Gutscheines zurück.
Kürbisfest am Lindener Turm
Die Kürbiszeit ist in vollem Gang. (Foto: Navid Bookani)
Die Kürbiszeit ist in vollem Gang. (Foto: Navid Bookani)
Bald ist Halloween, aber nicht nur deshalb ist das Lindener Kürbisfest einen Besuch wert. Auf dem Lindener Berg wird geschnitzt, gefachsimpelt, frische Ware aus der Kürbisscheune Hagenburg verkauft und ein Gläschen am Turmfenster im Biergarten getrunken. Wer vor Ort schnitzen will, wird gebeten, sich unter info@lindener-turm.de einen Tisch zu reservieren – und die Maske nicht zu vergessen. Geöffnet ist das Kürbisfest am Sonnabend von 14 bis 18 Uhr und am Sonntag von 11 bis 18 Uhr.
Dreimal Rockmusik in der Blues-Garage
Auch die Jinxs sind am Wochenende in der Blues-Garage dabei. (Foto: Sandra Köhler)
Auch die Jinxs sind am Wochenende in der Blues-Garage dabei. (Foto: Sandra Köhler)
In der Blues-Garage selber an der Industriestraße 3-5 in Isernhagen H.B. wird derzeit nicht gerockt, dafür aber draußen am Motel California nebenan. Und das an diesem Wochenende gleich dreimal: Am Freitag spielt die Tributeband The Doors in Concert die größten Hits von Jim Morrison & Co. Am Sonnabend gastiert die Hamburg Blues Band mit Chris Farlowe, und am Sonntag treten die Wedemärker Folkrocker von The Jinxs an. Showtime ist jeweils 20 Uhr. Karten und Infos: bluesgarage.de.
“Kultour” in Garbsen
12 Acts, zwei Bühnen, vier Zeitkorridore: Wegen der Corona-Pandemie hat die Stadt das Konzept für die diesjährige Kultour abgewandelt. (Collage: HAZ)
12 Acts, zwei Bühnen, vier Zeitkorridore: Wegen der Corona-Pandemie hat die Stadt das Konzept für die diesjährige Kultour abgewandelt. (Collage: HAZ)
Die Stadt Garbsen lädt trotz Corona zur beliebten Veranstaltung “Kultour” ein. Allerdings mit einem neuen Konzept: Auf zwei Bühnen am Rathaus können Besucher am Sonnabend und am Sonntag Musik, Kabarett und Comedy anschauen. Vor jeder der Bühnen – eine vor dem Nord-, die andere vor dem Südeingang –, sind 100 Sitzplätze vorgesehen. So kann für ausreichend Abstand gesorgt werden. Unter anderem treten der Kleinkünstler Herr Niels, die Folk-Pop-Band High Fidelity und Heinz Gröning mit Musik und Comedy auf. Näheres zu Programm und Ablauf finden Sie hier.
Und schließlich

An die frische Luft
Der Campingplatz Birkensee bei Laatzen. (Foto: Hauke-Christian Dittrich, dpa)
Der Campingplatz Birkensee bei Laatzen. (Foto: Hauke-Christian Dittrich, dpa)
Eine Auszeit auf dem Campingplatz - dieses Freizeitvergnügen hat in diesem besonderen Jahr einen Boom erlebt. In den Herbstferien bietet sich noch einmal Gelegenheit dazu. Man weiß zwar noch nicht, wie das Wetter wird, aber echten Campern machen kühlere Temperaturen, frischer Wind oder ein Schauer zwischendurch ohnehin nichts aus. Eine Übersicht über die Campingplätze in der Region Hannover finden Sie hier.
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