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HAZ "Mal raus" - Filmstars auf Pfoten und ein Audiowalk durch die Szeneviertel

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HAZ "Mal raus"
Liebe Leserinnen und Leser,
der Sommer schreitet fort und wir mit Ihnen auf das nächste Wochenende zu. Dies könnte Sie, je nachdem was Sie bevorzugen, in die Südheide zu Polarwölfen und Erdmännchen führen, Sie auf eine akustische Reise durch die Nordstadt und Linden schicken oder eben mit Vollgas über den Nürburgring - wenn auch nur auf dem Bildschirm.
Wir haben uns auch diese Wochen wieder Mühe gegeben, ihnen ein abwechslungsreiches Programm an Freizeit-Vorschlägen zu präsentieren. Es ist etwas für Tierfotografen, Genießer, aber auch für Entdeckerinnen und Entdecker dabei. Da es zumindest am Wochenende endlich wieder warm in der Region werden soll, dürfen auch Tipps für die besten Beach-Bars in der Stadt nicht fehlen.
Wie immer nehmen wir Anregungen und Tipps gerne per E-Mail unter freizeit@haz.de entgegen. 
Bleiben Sie munter und haben Sie eine gute Zeit,
Ihre
Nadine Wolter
aus dem HAZ-Freizeit-Team

Der große Ausflug

Stars auf vier Pfoten
Einigen Bewohnern des Filmtierparks können die Gäste in Extra-Führungen sehr nah kommen. Foto: Filmtierpark
Einigen Bewohnern des Filmtierparks können die Gäste in Extra-Führungen sehr nah kommen. Foto: Filmtierpark
Einige Bewohner des Tierparks, den wir diese Woche empfehlen, werden ihnen bestimmt bekannt vorkommen. Denn sie hatten schon Auftritte in Film und Fernsehen. Deswegen heißt ihre Heimat, ein Kontakt-Zoo in Eschede, auch nicht einfach “Tierpark” sondern “Filmtier-Park”. Mehr als 200 Tiere sind auf der Anlage in der Südheide zuhause. Einige von ihnen können die Gäste sogar streicheln und füttern. Sonntags bis donnerstags etwa besteht die Möglichkeit für eine begrenzte Anzahl an Gästen, gegen eine Extragebühr von zehn Euro die Raubtiere aus eigener Hand zu füttern.
Wem das zu martialisch ist, der kann am Alpaka-Gehege den flauschigen Nachwuchs besuchen oder den jungen Polarwölfen beim Spielen zusehen.
Die Polarwölfe haben dieses Jahr Nachwuchs bekommen. Foto: Filmtierpark
Die Polarwölfe haben dieses Jahr Nachwuchs bekommen. Foto: Filmtierpark
Wie kommt man dort hin?
Der Filmtierpark liegt in einem Waldstück nicht weit entfernt von dem Ort Eschede. Mit dem Auto gelangt innerhalb von etwa einer Stunde zur Anlage. Mit dem Zug können Gäste über Celle bis nach Eschede fahren - und müssen von dort noch einmal fünf Kilometer mit dem Fahrrad oder Taxi zum Park zurücklegen.
Der Park ist derzeit täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren 12 Euro pro Person, für Kinder ab drei Jahre kostet der Eintritt 10 Euro. Darüber hinaus gibt es diverse Vergünstigungen.
Und sonst?
Im Rahmen der Ausstellung «Alltagsmenschen» sind derzeit rund 40 Skulpturen in der Celler Altstadt zu sehen. Foto: Moritz Frankenberg
Im Rahmen der Ausstellung «Alltagsmenschen» sind derzeit rund 40 Skulpturen in der Celler Altstadt zu sehen. Foto: Moritz Frankenberg
Auf dem Weg zum Filmtierpark liegt die Stadt Celle mit ihrer wunderschönen historischen Altstadt, die in einem Zeitraum von rund 600 Jahren entstanden ist. In der Innenstadt stehen fast 500 Fachwerkhäuser. Wer diese - oder zumindest einen Teil davon - ausreichend erkundet hat, hat sich eine Pause in einem Restaurant verdient. Besonders beliebt ist derzeit das Flammkuchen-Restaurant “Le Feu”. Hier gibt es deftige, vegetarische, vegane, scharfe und auch süße Flammkuchen - frisch gebacken aus dem Ofen.
Hannover entdecken

Ein Spaziergang für Augen und Ohren
Mit dem Smartphone in der Hand auf den Spuren von Yannis: Autor Armin Wühle – hier mit Lenja Busch von Storydive – hat die Geschichte zum Audiowalk geschrieben. Foto: Katrin Kutter
Mit dem Smartphone in der Hand auf den Spuren von Yannis: Autor Armin Wühle – hier mit Lenja Busch von Storydive – hat die Geschichte zum Audiowalk geschrieben. Foto: Katrin Kutter
In Hannover bleiben – oder das Jobangebot aus Kopenhagen annehmen? Vor dieser Frage steht die Romanfigur Yannis beim Audiowalk „Urban Legend“, der durch Linden und die Nordstadt führt. Der Clou: Zuhörer können die Entscheidung von Yannis beeinflussen.
Der in Hannover lebende Autor Armin Wühle und das Start-up-Unternehmen Storydive haben dafür zusammengearbeitet. Auf dem knapp einstündigen Spaziergang mit Hörbuch folgen Teilnehmer dem Protagonisten Yannis.
Der Hörer hat die Geschichte in der Storydive-App auf dem Smartphone und lässt sich von ihr durch die Nordstadt und Linden führen. Foto: Katrin Kutter
Der Hörer hat die Geschichte in der Storydive-App auf dem Smartphone und lässt sich von ihr durch die Nordstadt und Linden führen. Foto: Katrin Kutter
Auch einige interaktive Stationen gibt es: Die Hörenden können kleinere Wegentscheidungen für Yannis treffen. Das kann dazu beitragen, auf welchen Weg man Yannis am Endpunkt Schmuckplatz schließlich schickt: Hannover oder Kopenhagen.
Die Geschichte „Urban Legend – Hannover“ kann über die App Storydive kostenlos heruntergeladen und gehört werden. Das GPS am Smartphone muss angestellt sein. Startpunkt für den Spaziergang ist an der Ecke Lodyweg und Jägerstraße. Außerdem gibt es in Lehrte einen zweiten Teil von Yannis’ Geschichte zu erleben. Dort ist der Protagonist aufgewachsen. 
Wohin am Wochenende?

Die hannoversche Regisseurin Franziska Stünkel präsentiert ihren neuen Film „Nahschuss“
Fledermaus-Exkursion mit dem Nabu
Schauspiel auf der Freilichtbühne
Das sind die besten Beach Bars in Hannover
Und schließlich...

Mit Vollgas über den Nürnburgring
Rasant unterwegs: Andreas Toba im Rennsimulator. Foto: Kinsey
Rasant unterwegs: Andreas Toba im Rennsimulator. Foto: Kinsey
Seit einem Jahr sind sie der Öffentlichkeit im ADAC-Fahrsicherheitszentrum zugänglich: Rennsimulatoren, in denen sich jeder fühlen kann, als sei er gerade mit einem Sportwagen auf einer Formel 1-Strecke unterwegs - nur ohne die Gefahr eines tatsächlichen Crashs. Denn das Ganze ist virtuell. Ganz günstig ist der Rennspaß allerdings nicht, eine 20-minütige Fahrt kostet 15 Euro. Wie sich die Rennsimulatoren fahren und ob man wirklich die G-Kräfte spürt, lesen Sie hier im HAZ-Test.
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