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HAZ "Mal raus" - Chromjuwelen und Schwedenhäuser

Liebe Leserinnen und Leser, ich begrüße Sie zur ersten von zwei Herbstferien-Ausgaben von unserem Fre
HAZ "Mal raus"HAZ "Mal raus"
HAZ "Mal raus"
Liebe Leserinnen und Leser,
ich begrüße Sie zur ersten von zwei Herbstferien-Ausgaben von unserem Freizeit-Newsletter “Mal raus”. Das Bemerkenswerteste an diesem Wochenende ist eigentlich etwas Vertrautes: Auf dem Messegelände in Hannover findet zum ersten Mal seit vielen Monaten wieder eine Messe statt - die Einkaufsmesse Infa, natürlich unter Corona-Bedingungen.
Bemerkenswert ist auch der PS-Speicher in Einbeck. Dort befindet sich in einem umgebauten Kornspeicher und vier zugehörigen Depots die größte private Oldtimersammlung Europas. Ausstellung und Präsentation sind nicht nur etwas für eingefleischte Autofreunde.
Für Ausflüge empfehlen wir Ihnen zwei der beliebtesten Naherholungsziele der Region: Das Steinhuder Meer zum Vogelbeobachten und den Deister für eine Radtour. Und wenn Ihnen der Sinn nach einem Bettenwechsel steht, könnten Sie es mit den Schweden-Lodges am Lister Jachthafen probieren.
Einige dieser Empfehlungen beruhen auf Lesertipps. Wenn Sie auch einen haben oder vielleicht Lob oder Kritik loswerden wollen, dann nutzen Sie gerne die E-Mail-Anschrift freizeit@haz.de.
Bleiben Sie munter,
Bernd Haase
aus dem HAZ-Freizeit-Team

Der große Ausflug

Die Chromjuwelen von Einbeck
Der historische Kornspeicher aus dem Jahr 1899 heißt seit 2014 PS-Speicher. (Foto: Kulturstiftung Kornhaus)
Der historische Kornspeicher aus dem Jahr 1899 heißt seit 2014 PS-Speicher. (Foto: Kulturstiftung Kornhaus)
Das erste Motorrad, die erste “pferdelose Kutsche”, grellbunte Kleinwagen, ein Schwimmauto, ein riesiges Cabriolet und vieles mehr: Der historische Kornspeicher in Einbeck heißt seit sechs Jahren PS-Speicher und zeigt 400 historische Fahrzeuge aus der Privatsammlung des Unternehmers Karl-Heinz Rehkopf. Und nicht nur das. Seit dem Sommer 2020 sind auch vier Depots im Stadtgebiet zugänglich - je eines für Lastwagen und Busse, Kleinwagen, Motorräder und weitere Oldtimer. Macht zusammen: 2500 Fahrzeuge auf 22.000 Quadratmetern Fläche und damit die größte Oldtimersammlung Europas. Den Wert der Sammlung kann man kaum schätzen, geschweige denn beziffern. In das Projekt PS-Speicher sind bisher 40 Millionen Euro an Investitionen geflossen.
Stifter Karl-Heinz Rehkopf mit dem ersten Serienauto, einem Benz-Velo. (Foto: Irving Villegas)
Stifter Karl-Heinz Rehkopf mit dem ersten Serienauto, einem Benz-Velo. (Foto: Irving Villegas)
“Ich kaufe Gebrauchtwagen”, hat Sammler und Stifter Rehkopf, der sein Vermögen mit einer Baumarkt-Discounterkette machte, einmal gesagt. Angefangen hat es mit einem gebrauchten Motorrad der Marke Victoria V 99, Baujahr 1938. In den folgenden sechs Jahrzehnten ist dann immer mehr dazugekommen. Eigentlich wollte Rehkopf seine Schätze erst nach seinem Tod öffentlich zeigen lassen. Seine Kinder haben ihn davon überzeugt, dass es anders besser wäre. Deshalb hat er die Sammlung in eine Stiftung überführt und das Museum dann seiner Heimatstadt Einbeck geschenkt.
Ein Renault Dauphine aus den Fünfzigerjahren, hier im Schnitt. (Foto: Irving Villegas)
Ein Renault Dauphine aus den Fünfzigerjahren, hier im Schnitt. (Foto: Irving Villegas)
Wobei: Das ist kein Museum, in dem die Fahrzeuge einfach so zur Ansicht herumstehen. Die Macher haben die Ausstellung auf sechs Stockwerken nach Jahrzehnten gegliedert. Der Rundgang beginnt oben bei Pferd und Fahrrad und endet ganz unten in der Zukunft mit selbstfahrenden Autos. Militärmotorräder aus dem Zweiten Weltkrieg befinden sich in einer nachgebauten Trümmerlandschaft, ein Amphibienfahrzeug steht auf einem Zeltplatz, Goggos, Isettas und Vespas sind in einer Milchbar drapiert. Dazu kommen interaktive Stationen, Buden und Abenteuerecken für Kinder. Ergibt zusammen: eine Zeitreise durch 200 Jahre Entwicklung der Mobilität, gestellt in den jeweiligen geschichtlichen Kontext.
Vespas aus den Fünfzigerjahren stehen stilecht in einer Milchbar. (Foto: Irving Villegas)
Vespas aus den Fünfzigerjahren stehen stilecht in einer Milchbar. (Foto: Irving Villegas)
Und sonst noch?
Die Stadt Einbeck steht vor allem für zwei Dinge - Fachwerkhäuser und Bier. Im Jahr 1350 ist erstmals urkundlich erwähnt, dass von der Stadt im Weserbergland aus Fernhandel mit Bier betrieben wurde, und zwar weit über den deutschsprachigen Raum hinaus. Am besten lässt sich das mit einem Altstadtspaziergang und einem Besuch im Stadtmuseum nachvollziehen. Am Stadtrand liegt die Burg Greene aus dem 14. Jahrhundert, von der aus man einen schönen Blick ins Leinetal genießen kann. Wer wandern will, kann dies im Einbecker Stadtforst tun. Der ist hügelig und bietet ebenfalls Aussichten.
Einbeck hat eine reizvolle Altstadt. (Foto: Heidi Niemann)
Einbeck hat eine reizvolle Altstadt. (Foto: Heidi Niemann)
Wie kommt man hin?
Mit dem Auto von Hannover aus über die Bundesstraße 3 sind es bis Einbeck knapp 80 Kilometer. Regionalzüge des Metronom halten in Salzderhelden. Weiter geht es mit der Regionalbahn nach Einbeck-Mitte.
Der PS-Speicher befindet sich am Tiedexer Tor 3. Geöffnet ist derzeit täglich außer montags von 10 bis 18 Uhr, in den Wintermonaten von Anfang November bis Ende März dann werktags außer montags von 11 bis 17 Uhr und an den Wochenendtagen von 10 bis 18 Uhr. Eine Einzelkarte für Erwachsene kostet für die Hauptausstellung 18 Euro, für die einzelnen Depots jeweils 10 Euro. Derzeit gelten Corona-Regeln, unter anderem ist ein Mund-Nasen-Schutz Pflicht beim Besuch. Informationen unter (0 55 61) 92 32 00.
Der kleine Ausflug

Bettenwechsel im Vogelparadies
Scharen von Gänsen überwintern in den Meerbruchwiesen. (Foto: Jörg Rocktäschel)
Scharen von Gänsen überwintern in den Meerbruchwiesen. (Foto: Jörg Rocktäschel)
Die Meerbruchwiesen im Westen des Steinhuder Meeres sind das Vogelparadies der Region Hannover. Dort vollzieht sich jetzt eine Art Bettenwechsel. Die Sommergäste ziehen Richtung Süden, dafür kommen die Überwinterer aus Skandinavien oder Sibirien. Scharen von Blässgänsen sind eingetroffen, auch Gänse- und Zwergsäger, Stock- und Löffelenten. Mit etwas Glück sieht man auch einen der Seeadler, die an Niedersachsens größtem Binnensee leben. In einem Erlenbruch in Wassernähe sind noch Singvögel wie Dompfaffe oder Zeisige unterwegs, die im Winter nicht wegziehen. Ausgangspunkt für eine Wanderung ist die Ökologische Schutzstation Steinhuder Meer in Rehburg-Winzlar. Von dort aus geht es durch die Wiesen zum Aussichtsturm am Westufer, der auch einen schönen Blick auf die Insel Wilhelmstein bietet. Unbedingt ein Fernglas mitnehmen. Die Schutzstation selbst mit ihrer Ausstellung ist in den Wintermonaten dienstags bis freitags von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Nach Winzlar geht es von Hannover aus am schnellsten über die Autobahn 2 Richtung Dortmund bis zur Abfahrt Wunstorf-Luthe und dann weiter über die Bundesstraße 441. Das sind knapp 40 Kilometer.
Raus mit dem Rad

Um den Deister kreiseln
Nicht nur für Sportler: Die rund 80 Kilometer lange Route um den Deister. (HAZ-Grafik: Llorens | GoogleMaps)
Nicht nur für Sportler: Die rund 80 Kilometer lange Route um den Deister. (HAZ-Grafik: Llorens | GoogleMaps)
Der Deisterkreisel gehört nicht zu den neuen Erfindungen im Regionaltourismus für Radfahrer, es gibt ihn schon seit 20 Jahren. Wir möchten die knapp 80 Kilometer lange Route um den Höhenzug in Erinnerung rufen, weil sie im Herbst mit den bunten Wäldern besondere Reize bietet - und weil sie nicht nur schnell mit dem Auto zu erreichen, sondern auch gut an das S-Bahn-Netz angebunden ist.
Das Profil der Strecke ist zwar ab und an wellig, aber man muss kein Sportler sein, um den Kreisel zu befahren. (Foto: Jens Rathmann)
Das Profil der Strecke ist zwar ab und an wellig, aber man muss kein Sportler sein, um den Kreisel zu befahren. (Foto: Jens Rathmann)
Wir haben uns als Startpunkt Barsinghausen ausgewählt. Von dort aus geht es links herum am Waldsaum entlang über Kirchdorf und Egestorf Richtung Wennigser Mark. Dort befindet sich der Georgsplatz mit einem alten Jagdschlösschen, das heute in Privatbesitz ist. Danach verlässt die Route zunächst den Wald und gibt den Blick frei auf das Deistervorland.
Das Zeitmonument in Wennigsen ist sowohl Zeitmesser als auch Skulptur. (Foto: Ingo Rodriguez)
Das Zeitmonument in Wennigsen ist sowohl Zeitmesser als auch Skulptur. (Foto: Ingo Rodriguez)
Nächstes Etappenziel ist Wennigsen, wo es am Kloster und am Zeitmonument vorbei weiter über Argestorf nach Bredenbeck mit Kornbrennerei und Rittergut geht. Letzteres ist bekannt als Geburtsort des Aufklärers Adolph Freiherr Knigge, aber nicht öffentlich zugänglich. Beim Steinkrug unterquert die Strecke die Bundesstraße und macht dann einen Schlenker nach Bennigsen, ebenfalls ein Ort mit Rittergut. Weiter geht es über Völksen und Alvesrode zum weithin bekannten Wisentgehege im Saupark sowie am Jagdschloss vorbei nach Springe. Ratsnachtwächter Heinrich auf seinem Sockel weist den Weg in die Fußgängerzone.
Hinter Springe markiert die Deisterpforte den Übergang Richtung Südseite des Höhenzugs. Dort bietet sich Bad Münder mit Kurpark und Fußgängerzone für eine Ruhepause an.
Der Weg zum Nienstedter Pass über den Deister aus der Vogelperspektive. (Foto: Julian Stratenschulte, dpa)
Der Weg zum Nienstedter Pass über den Deister aus der Vogelperspektive. (Foto: Julian Stratenschulte, dpa)
Etwas später in Eimbeckhausen könnte man den Kreisel erheblich abkürzen, indem man über den Nienstedter Pass zum Deisterkamm und wieder herunter nach Egestorf fährt. Es ist allerdings die Straße mit den meisten Höhenmetern in der Region Hannover. Beschaulicher ist der weitere Weg durch das Deister-Süntel-Tal über Schmarrie und Hülsede mit seinem Wasserschloss sowie Lauenau und Rodenberg in den Kurort Bad Nenndorf. Wer will, kann dort vor der letzten Etappe noch eine Pause einlegen; entsprechende Gastronomie steht zur Verfügung.
Langsam rücken dann die Barsinghäuser Ortsteile wieder ins Blickfeld. Über Wichtringhausen und Bantorf geht es nach Hohenbostel. Dahinter baut sich eine Steigung zur Walhalla und zur Siedlung Hoheluft auf, aber dafür kann man erstens noch einmal den Blick ins Deistervorland genießen - und zweitens das Rad auf der Reststrecke nach Barsinghausen bergab weitgehend rollen lassen.
Der Zechenpark in Barsinghausen erinnert an die Bergbautradition der Deisterstadt. (Foto: Insa Hagemann)
Der Zechenpark in Barsinghausen erinnert an die Bergbautradition der Deisterstadt. (Foto: Insa Hagemann)
Der Deisterkreisel ist in seiner vollen Länge knapp 80 Kilometer lang und führt über asphaltierte oder zumindest gut ausgebaute Straßen und Wege. Abkürzen lässt sich die Route an gleich mehreren S-Bahnhöfen, darunter Springe, Bad Münder, Bad Nenndorf und Bantorf. Letzterer bietet sich an, wenn man die einzige nennenswerte Steigung zwischen Bantorf und Barsinghausen vermeiden will. Ansonsten ist das Kreiselprofil mal wellig, mal flach, aber insgesamt auch für Nichtsportler machbar.
Hier finden Sie die Radroute um den Deister im Detail
Mal was anderes

Schweden, naheliegend
Die Schweden-Lodges am Lister Jachthafen. (Foto: Rüdiger Meise)
Die Schweden-Lodges am Lister Jachthafen. (Foto: Rüdiger Meise)
Viele Hannoveraner haben die vier roten Häuschen am Lister Jachthafen wohl schon gesehen, aber die meisten dürften nicht wissen, dass man dort eine Art Kurzurlaub vor der Haustür am Mittellandkanal verbringen kann. Für 39,50 Euro pro Tag werden die Schweden-Lodges vermietet - an Bootsfahrer, Radwanderer, Gäste des Schiffrestaurants im Jachthafen oder eben an jeden, der Lust auf einen Bettenwechsel hat. Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten finden Sie hier. Und dieser Link führt Sie zum HAZ-Bericht über eine Übernachtung in einer der Lodges.

Wohin am Wochenende?

Einkaufsmesse Infa startet
Katharina Winterzems mit ihrer rollenden Schaubude und der Mund-Nasen-Bär sind bei der Infa mit von der Partie. (Foto: Rainer Dröse)
Katharina Winterzems mit ihrer rollenden Schaubude und der Mund-Nasen-Bär sind bei der Infa mit von der Partie. (Foto: Rainer Dröse)
Nach längerer Zeit startet am Sonnabend auf dem Messegelände in Hannover wieder eine Messe - die Einkaufsmesse Infa. Die Traditionsveranstaltung läuft anders als gewohnt. Tickets gibt es nur im Vorverkauf, höchstens 9000 Besucher dürfen gleichzeitig auf dem Gelände sein. Dort herrscht durchgängig Maskenpflicht. Insgesamt 500 Aussteller sind in den Themenwelten wie “Wohnen & Ambiente”, “Beauty & Style” oder “Lebensart” dabei. Die Messe läuft bis einschließlich Sonntag, 25. Oktober. Weitere Informationen zu Öffnungszeiten, Eintrittspreisen und Ticketbuchung stehen unter www.meine-infa.de im Internet. Eine ausführliche Vorankündigung finden Sie hier.
Nachhaltig, fair, bewusst
Die Niedersachsenhalle im HCC ist Schauplatz der Veggienale. (Foto: Samantha Franson)
Die Niedersachsenhalle im HCC ist Schauplatz der Veggienale. (Foto: Samantha Franson)
​Auch im Hannover Congress Centrum (HCC) läuft an diesem Wochenende eine Messe: Die Veggienale & Fairgoods, zum fünften Mal in Hannover zu Gast, dreht sich rund um gesunde, pflanzliche und fair gehandelte Nahrung. Da geht es auch mal um Politik, mal um Alternativen, vor allem aber um Haltung – und natürlich Geschmack. Stichworte: Nachhaltigkeit, Upcycling, Zero Waste. Am Sonnabend und Sonntag jeweils von 11 bis 18 Uhr.
Fahrradbörse am Hauptbahnhof
Zum letzten Mal für dieses Jahr treffen sich Fahrradfreunde am Hauptbahnhof. (Foto: Tim Schaarschmidt)
Zum letzten Mal für dieses Jahr treffen sich Fahrradfreunde am Hauptbahnhof. (Foto: Tim Schaarschmidt)
​Die Fahrradsaison ist zu Ende, aber in einer umweltbewussten Stadt wie Hannover ist sie natürlich nie vorbei. Trotzdem könnte die Schlange vor dem Einlass bei der Fietsenbörse vorm Hauptbahnhof an diesem Sonnabend vielleicht etwas kürzer sein als noch im Sommer. Doch die Chance auf ein wirklich gutes und preisgünstiges Velo, also ein Fahrrad mit Erfahrung und dazu auch noch mit Zertifikat, sollte man sich nicht entgehen lassen, falls man gerade auf der Suche ist. Und loswerden kann man seins auch. Der Verkauf beginnt um 10 Uhr, wer verkaufen will, sollte eher da sein.
Zurück ins Mittelalter
Eine kleine mittelalterliche Rüstungsschau. (Foto: Handout fremd.essen)
Eine kleine mittelalterliche Rüstungsschau. (Foto: Handout fremd.essen)
Auf dem Rittergut Eckerde kann man sich am Wochenende um einige Jahrhunderte zurückversetzen lassen - beim Mittelaltermarkt mit entsprechender Gastronomie, Verkaufsständen, Gauklern und Minnesängern. Geöffnet ist Sonnabend von 11 bis 22 Uhr und Sonntag von 11 bis 17 Uhr. Das Tagesticket kostet 5 Euro. Das Rittergut liegt an der Alten Dorfstraße in Barsinghausen-Eckerde.
Und schließlich

Noch mal in den Park
Der Serengeti-Park in Hodenhagen ist noch bis Ende Oktober geöffnet. (Foto: Mohssen Assanimoghaddam/dpa)
Der Serengeti-Park in Hodenhagen ist noch bis Ende Oktober geöffnet. (Foto: Mohssen Assanimoghaddam/dpa)
Für die Freizeitparks in Niedersachsen war es eine schwierige Saison, der Grund dafür ist bekannt. Viele von ihnen machen nach den Herbstferien für dieses Jahr Schluss. Wer die schulfreie Zeit noch für einen Ausflug in den Heide-, den Serengeti- oder einen der anderen Parks nutzen will, sollte sich vorher kundig machen - etwa über Öffnungszeiten, etwaige Besucherobergrenzen und spezielle Buchungsmodalitäten. Nähere Informationen finden Sie hier.
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